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Romantische Straße von Würzburg bis Füssen

Deutschlands beliebteste Ferienroute in 10 Tagen, 9 Übernachtungen

Reiseantritt täglich von April bis Oktober
Gesamtstrecke ca. 440 km
Preise pro Person
ab 2 Personen 875 €
ab 4 Personen 713 €
ab 6 Personen 649 €

Einzelzimmerzuschlag 128 €

 

Für die Gesamtstrecke der Romantischen Straße halten wir uns an den offiziellen Verlauf. Natürlich können Sie auch für die ersten Tage den Vorschlag der Tour „Romantische Straße“ (Nord) wählen. Und selbstverständlich lässt sich die lange Etappe von Dinkelsbühl nach Donauwörth auch in zwei Tagen fahren. Jede Änderung für sich verlängert die Tour um jeweils einen Tag.

 

1. Tag

Anreise Würzburg

 

Selbst wenn Sie schon öfter mal in Würzburg waren, gibt es auch für Sie bestimmt noch etwas zu entdecken. Sollten Sie anderer Meinung sein, wir sagen Ihnen gerne wo.

2. Tag, Streckenlänge ca. 60 km; Fahrzeit ca. 5 Stunden

Würzburg – Bad Mergentheim

Schwierigkeit:            

 

Um aus dem Maintal zu kommen, muss man erst einmal Höhe gewinnen, daran führt kein Weg vorbei. Zum Trost sei gesagt, dass nach jedem Anstieg irgendwann auch eine Abfahrt kommt. Und wenn Sie erst die Höhe bei Altertheim erreicht haben, liegt eine lange Abfahrt ins Taubertal vor Ihnen. Vor Ihnen liegen auch sehenswerte Städtchen wie Tauberbischofsheim, Lauda und Bad Mergentheim.

 

3. Tag, Streckenlänge ca. 52 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden

Bad Mergentheim – Rothenburg o.d.T.

Schwierigkeit:             bis 

 

Bereits nach wenigen Kilometern lädt das idyllische Markelsheim zur Rast ein. Wenn Sie dem noch widerstehen konnten, das Schloss von Weikersheim verlangt nach näherer Betrachtung. Röttingen ist die Stadt der Sonnenuhren und in Creglingen führt an dem dreiflügeligen Altar von Tilmann Riemenschneider kein Weg vorbei. Dann sollten Sie schauen, dass Sie möglichst rasch nach Rothenburg kommen.

 

4. Tag, Streckenlänge ca. 50 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden

Rothenburg – Dinkelsbühl

Schwierigkeit:             bis    (hügelig mit Steigungen)

 

Mit der Tauber umrunden Sie den Steilabfall, auf dessen oberem Rand die Befestigungsmauer Rothenburgs steht. Vorbei am Toppler-Schlösschen und über einen Viadukt gelangen Sie ins Tal der Schandtauber. Dann wird's hügelig. Über mehrere Steigungen erklimmen Sie den Schlosshügel von Schillingsfürst. Etwas anstrengend, aber landschaftlich sehr reizvoll führt der Weg durch Felder und Wälder nach Feuchtwangen. Ein paar Mal noch geht's bergauf, bergab, dann bringt Sie das Tal der jungen Wörnitz nach Dinkelsbühl.

 

5. Tag, Streckenlänge ca. 73 km; Fahrzeit ca. 6 Stunden

Dinkelsbühl – Donauwörth

Schwierigkeit:             (lange Etappe mit einigen Steigungen)

 

Die bedeutendste Naturerscheinung des Tages ist das Nördlinger Ries, ein ca. 15 Mio. Jahre alter Meteoritenkrater mit bis zu 25 km Durchmesser. Im Zentrum liegt das fast kreisrunde Nördlingen mit vollständig erhaltener Stadtmauer. Das Tal der Wörnitz führt Sie bis zur Donau. Unterwegs müssen Sie noch einen Halt zur Besichtigung von Harburg und seiner alten Reichsburg einplanen.

 

6. Tag, Streckenlänge ca. 50 km; Fahrzeit ca. 4 Stunden

Donauwörth – Augsburg

Schwierigkeit:          

 

Der Tagesabschnitt ist nicht besonders aufregend, führt in leichten Wellen zum Lech und an diesem entlang völlig eben in die Stadt der Fugger. Gab’s auch tagsüber nicht viel zu besichtigen, das alte, von den Römern gegründete Augsburg hält reichlich bereit.

 

7. Tag, Streckenlänge ca. 56 km; Fahrzeit ca. 4¾ Stunden

Augsburg – Landsberg am Lech

Schwierigkeit:             bis 

 

Was auf den ersten Blick wie ein Umweg aussieht, lohnt sich durchaus, denn Friedberg hat einiges zu bieten. Dann geht’s durch Wälder und über Felder mal näher am Lech, mal etwas weiter entfernt mit kleinen, aber durchaus sehenswerten Highlights nach Landsberg.

 

8. Tag, Streckenlänge ca. 36 km; Fahrzeit ca. 3 Stunden

Landsberg – Schongau

Schwierigkeit:             bis 

 

So langsam macht sich das Voralpenland bemerkbar. Nicht unbedingt bei den Steigungen, die halten sich am Lech in Grenzen. Und dennoch, das Gelände wird hügeliger und die Felder weichen vermehrt den grüner werdenden Wiesen. Ehemalige Römersiedlungen liegen am Weg und am Ende der Etappe das mittelalterliche Schongau.

 

9. Tag, Streckenlänge ca. 53 km; Fahrzeit ca. 4½ Stunden

Schongau – Füssen

Schwierigkeit:             bis 

 

Aus zwei alternativen Wegführungen können Sie wählen, das gemeinsame Ziel bleibt die berühmte Wallfahrtskirche zum „Gegeißelten Heiland“ in Wies, oder landläufiger: die Wieskirch. Ein Anstieg noch, dann haben Sie den Höhepunkt der Tour im Pfaffenwinkel erreicht. Nach Füssen geht’s fast nur noch bergab.

 

10. Tag

Füssen, individuelle Abreise

 

Sollten Sie es am Vortag nicht mehr geschafft haben, die weltberühmten Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau zu besichtigen, können Sie das heute noch nachholen. Ansonsten gönnen Sie sich einfach noch ein paar ruhige Stunden in Füssen und an den umliegenden Seen, bevor Sie derart gestärkt die Heimreise antreten.