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Die Altmühl von Rothenburg bis Regensburg

8 Tage, 7 Übernachtungen

Reiseantritt täglich von Ende April bis Mitte Oktober
Gesamtstrecke ca. 300 km
Preise pro Person
ab 2 Personen 617 €
ab 4 Personen 520 €
ab 6 Personen 485 €

Einzelzimmerzuschlag 93 €
Leihfahrrad mit Packtasche 60 €
Pedelec mit Packtasche 120 €

 

1. Tag

Anreise nach Rothenburg ob der Tauber

Selbst wenn Sie schon öfter in Rothenburg waren, planen Sie für den Anreisetag nach Möglichkeit schon ein paar Stunden ein, es gibt bestimmt noch etwas zu entdecken.

 

2. Tag, Streckenlänge ca. 54 km; Fahrzeit ca. 4½ Stunden

Rothenburg – Herrieden

Schwierigkeit:             bis 

 

Jenseits von Rothenburg haben Sie die Wahl zwischen einer um ca. 10 km längeren Variante, die am Hornauer Weiher, dem Altmühlursprung, vorbeiführt, und der angegebenen Route am Südrand der Frankenhöhe. Eine Steigung müssen Sie in jedem Fall bewältigen. Danach geht’s gemütlich durch das weite Altmühltal. Wer den Anstieg zur Burg Colmberg nicht scheut wird mit einem herrlichen Rundumblick belohnt (wer will, auch mit Speise und Trank). Und auf dem weiteren Weg sollten Sie in den Wiesen und auf Dächern nach Störchen Ausschau halten.

 

3. Tag, Streckenlänge ca. 55 km; Fahrzeit ca. 4½ Stunden

Herrieden – Weißenburg/Treuchtlingen

Schwierigkeit:          

 

Auch wenn der Weg nicht direkt durch Ornbau führt, der kleine Abstecher in das malerische Städtchen lohnt sich. Entlang des Altmühlsees kommen Sie dann nach Gunzenhausen, einem Zentrum im neu geschaffenen „Fränkischen Seenland“. Wer möchte, kann einen Abstecher zur „Steinernen Rinne“ machen (plus ca. 10 km). Ansonsten gibt es auf dem Weg nach Treuchtlingen wenig aufregendes, von den Resten des Karlsgrabens mal abgesehen. Diesem folgen Sie dann auch nach Weißenburg.

 

4. Tag, Streckenlänge ca. 52 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden

Weißenburg/Treuchtlingen – Eichstätt

Schwierigkeit:          

 

Kurz nach Treuchtlingen wird das Tal ziemlich unvermittelt schmaler, weitet sich aber immer wieder, bildet kleine Kessel und an den teilweise recht steil aufragenden Wänden zeigen sich pittoreske Felsformationen. Pappenheim, Solnhofen und Dollnstein liegen am Weg, bevor es der alten Bischofs- und Universitätsstadt Eichstätt entgegen geht.

 

5. Tag, Streckenlänge ca. 51 km; Fahrzeit ca. 4¼ Stunden

Eichstätt – Beilngries

Schwierigkeit:          

 

Ist man am Vortag schon an vereinzelten Wacholderheiden vorbei geradelt, heute kommt um Gungolding die größte und schönste. Auch wenn man es nicht sieht oder spürt, auf dieser Etappe überqueren Sie die geographische Mitte Bayerns. Vereinzelt tauchen auf den Höhen über dem Flusstal malerisch gelegene Burgen und Schlösser auf.

 

6. Tag, Streckenlänge ca. 48 km; Fahrzeit ca. 4 Stunden

Beilngries – Kelheim

Schwierigkeit:          

 

Auch der letzte Abschnitt an der Altmühl, die bei Töging zum Main-Donau-Kanal wird, hat noch viele Reize. Da ist z.B. der Chinesenbrunnen in Dietfurt, eine Falknerei in Riedenburg und nicht zuletzt die Befreiungshalle hoch über Kelheim mit herrlichem Blick ins Donautal. Wer noch Zeit und Lust hat, macht einen Abstecher zum Kloster Weltenburg und dem Donaudurchbruch.

 

7. Tag, Streckenlänge ca. 40 km; Fahrzeit ca. 3¼ Stunden

Kelheim – Regensburg

Schwierigkeit:             bis 

 

Die letzten Kilometer bis zu der alten Bischofs- und Reichsstadt legen Sie auf dem Donau-Radweg zurück. Nehmen Sie sich Zeit für diese Stadt, sie hat noch zahlreiche Bauwerke aus dem Mittelalter und sogar aus römischer Zeit.

 

8. Tag

Regensburg, individuelle Abreise

 

Bestens erholt und mit vielen neuen Eindrücken werden Sie nach dieser interessanten Tour die Heimreise antreten.